Nächster Auftritt:

xx.xx.2017 wird noch bekanntgegeben Musikerinfo



News:


Veränderungen

Nachdem unser langjähriger Erster Vorsitzender Hans-Dieter Schmidt erklärte, nicht mehr in der ersten Reihe stehen zu mögen und auch Oskar Bühler als Zweiter Vorsitzender nicht mehr kandidierte, ergaben sich bei der letzten Generalversammlung einige Änderungen im Vorstand. Neuer Erster Vorsitzender ist nun Bernd Egi, zum Zweiten Vorsitzenden wurde Jürgen Hotz gewählt.
Die Telekomkapelle bedankt sich bei den scheidenden Vorsitzenden ganz herzlich für die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit und wünscht ihren Nachfolgern eine glückliche Hand.

Michael Henseler
2015-06-09


Das Jahr neigt sich...

Heute durfte die Telekomkapelle Konstanz auf dem Weihnachtsmarkt Konstanz noch einmal die Herzen der Besucher etwas erwärmen, was angesichts des Winter-Wonderlands auch den MusikerInnen selbst Freude bereitete.
Die Kapelle bedankt sich bei allen ZuhörerInnen für das Interesse und die Treue sowie bei den befreundeten Musikern für die tatkräftige Unterstützung und wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Michael Henseler
2010-12-19

 

Neueröffnung Telekom-Shop

Am 23.02.2008 feierte der T-Punkt in Konstanz seine Wiedereröffnung. Die Telekomkapelle sorgte dabei für die musikalische Unterhaltung der Kundschaft. Sie baute sich so geschickt in der Fußgängerzone auf, dass es den Passanten schwer fiel, keine Notiz vom Telekom-Shop und seinen Angeboten zu nehmen.
Wenn nun schon die Vorschriften für Straßenmusik verlangen, dass immer nur ab der vollen Stunde für 30 Minuten gespielt werden darf, gaben sich die MusikerInnen zumindest die größte Mühe, mit dem bekannt vielseitigen Potpourri die Stimmung und den Verzehr anzukurbeln. Der Erlös des letzteren war für einen karitativen Zweck bestimmt.
Nicht unerwähnt lassen sollte man auch das Wetter. Strahlender Sonnenschein und vergleichsweise hohe Temperaturen trugen ebenso zum Gelingen des Tages bei.

Michael Henseler
2008-02-23

 

'Hopfen und Malz...'

... braucht man in jedem Fall zum Bier brauen. Das weiß heut' schon fast jedes Kind im Vorschulalter.
Welcher Zutaten und Handgriffe es noch bedarf, um ein richtig gutes Bier zu produzieren, lernten die MusikerInnen der Telekomkapelle am 16.02.2008 in der Hochdorfer Kronenbrauerei bei einer Führung. Diese hatte sie im Rahmen der Aktion des Schwarzwälder Boten Urlaub zu Hause noch schöner gewonnen.
Der Geschäftsführer selbst, Eberhard Haizmann, führte durch das Programm.
Er erkannte sofort, dass die von fern angereisten MusikerInnen hungrig und durstig waren und legte den kulinarischen Teil des Tages an den Anfang. Nach dem reichlichen Vesper und der großzügigen Bierprobe zeigte Herr Haizmann einen Film über die Grundlagen des Bierbrauens. Anschließend führte er seine Gäste durch die Produktion der Brauerei. Dabei durfte auch junges Zwickel probiert werden. Nach beendeter Runde konnten sich die MusikerInnen nochmals davon überzeugen, dass das Bier im Braustüble zwischenzeitlich noch nicht schal geworden war. Mit einem kleinen Präsent entließ Herr Haizmann die Telekomkapelle wieder in den 'fernen' Süden.
Sämtliche Teilnehmer waren einhellig der Meinung, dass diese Führung alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte und bedankten sich ganz herzlich bei Herrn Haizmann und seiner Mitarbeiterin.
-> Fotos hierzu in der Galerie

Michael Henseler
2008-02-22

 

'Alle Jahre wieder' ...

... durfte natürlich beim Weihnachtsmarktauftritt am Kaiserbrunnen auf der Marktstätte Konstanz natürlich auch nicht fehlen. Daneben gab es aber noch reichlich anderes, besinnliches Liedgut, das von der TKK am 08.12. dargeboten wurde.
Ein Highlight des Nachmittages waren sicherlich die 'Balkonbläser', die erstmalig von der Empore am Hotel 'Deutsches Haus' die Zuschauer mit zwei Stücken überraschten.
Am 22.12. gibt es die nächste Gelegenheit, die Telekomkapelle auf dem Weihnachtsmarkt live zu erleben.

Michael Henseler
2007-12-13

 

Franz Dilger

Liebe Musikerinnen und Musiker und Freunde der TELEKOM KAPELLE - nach relativ kurzer, schwerer Krankheit ist am Freitag unser verehrter und treuer Freund Franz Dilger gestorben.
Seit einigen Jahren war er neben seiner jahrzehntelangen Mitgliedschaft in der Bahnkapelle auch bei uns gern gesehener aktiver Tenor-Saxophonist.
Trotz seiner längeren überwundenen Krankheit war er ein immer zuverlässiger und fröhlicher, stets positiv denkender Musiker bei all unseren Auftritten, Proben und und sonstigen Arbeiten.

Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 25. September um 14.30 Uhr auf dem Waldfriedhof in Singen statt. Bahn- und Telekom-Kapelle spielen zusammen zu seinem Abschied unter der Leitung des Bahnmusik-Dirigenten Thomas Buhl.
Die sich beteiligenden Musiker/innen treffen sich um 14.00 Uhr an der Einsegnungshalle zu einer kurzen Abstimmung mit Notenausgabe.
Für Eure spontane und rege Beteiligung bedanke ich mich sehr - zeigt sie doch, dass wir alle Franz sehr geschätzt haben und ihn in lebhafter und guter Erinnerung bewahren werden.

Euer 1. Vorsitzender
Hans-Dieter

2007-09-23

'Dolce Notte' mit der Telekomkapelle

Am 21. Juni begingen die Konstanzer Einzelhändler den längsten Tag des Jahres mit vielen Aktionen in der Innenstadt. Dazu waren die Geschäfte bis 22 Uhr geöffnet. Karstadt ludt zur Beachparty mit Sandstrand, Liegestühlen und Cocktails. Für die musikalischen Highlights sorgte dabei die Telekomkapelle Konstanz.
Glücklicherweise hatte der Himmel sein nasses Pulver bereits am Vormittag ausgiebig verschossen, sodass kein einziger Tropfen mehr übrig war, der die Stimmung am Abend hätte trüben können.
Die Kapelle unterhielt mit dem bekannten und beliebten Potpourri aus Märschen, Polkas, Schlagern und Musical-Hits ihr Publikum, das sich genüsslich mit Cocktails in der Hand in den Strandliegen niederließ und zur Musik mit den Füßen im Takt wippte.
Aber nicht alle Zuhörer wollten nur passiv an diesem Abend teilhaben. Ein vermeintlich Schweizer Gast wünschte sich "Die Fischerin vom Bodensee", die er nach Anfeuerungsrufen der umstehenden und -sitzenden auch gleich gesanglich selbst darbot! Diese gelungene Einlage wurde anschließend heftig vom Publikum beklatscht.
Nach gut drei Stunden ging für die Telekomkapelle ein schöner und kurzweiliger Abend zu Ende.
Auf Einladung des Karstadt-Geschäftsführers nahmen die Musikerinnen und Musiker abschließend noch einen 'Absacker' im Karstadt-Restaurant zu sich und ließen verlauten, dass man gern wiederkommen würde.

Michael Henseler
2007-06-23

 

Neue Termine!

Es sind einige weitere Auftrittsdaten festgeklopft worden.
Näheres dazu siehe unter >>Termine<<


Auf ein Neues...

Die Telekom Kapelle Konstanz wünscht Ihren Freunden, Zuhörern und Gönnern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!
Mit ein paar kleineren personellen Änderungen in der Vorstandschaft startet die TKK in eine neue Saison.
Die ersten Engagements sind bereits eingetrudelt. Sobald die Termine bestätigt sind, erscheinen sie hier auf der Homepage.

Michael Henseler
2007-02-04


Adventliches Finale!

Mit ihren Auftritten am 03.12. und 17.12.2006 auf dem Weihnachtsmarkt in Konstanz beschließt die Telekomkapelle Konstanz endgültig ihre Konzert-Saison 2006.
An beiden Tagen konnte sich der Weihnachtsmarkt - und somit auch wir - regen Zuspruchs erfreuen. Während beim ersten Termin noch die Sonne lachte, mussten wir beim zweiten mal leider mit den gegenteiligen Erscheinungen kämpfen. Es hätte uns viel weniger ausgemacht, wenn das Nass vom Himmel in weißer, kristalliner Form gekommen wäre. Dem war unsäglicherweise nicht so.
Dennoch gaben wir alles, um die Besucher mit einer Mixtur aus festlichen und weihnachtlichen Stücken bei Laune zu halten oder in eine solche zu bringen.
Von einem Zuhörer erhielten wir sogar eine Geldspende. Wir wissen nicht ganz zu deuten, ob ihm die Musik so gut gefiel, er mit uns Mitleid hatte oder uns gar bestechen wollte aufzuhören... ;-)
Nachdem wir tapfer bis zur letzten Minute ausgeharrt hatten, wurden wir mit einer Glühweinspende belohnt. Unser erster Vorsitzender sowie unser Dirigent steuerten heiße Maroni und Schoko-Weihnachtsmänner dazu bei. So wurde uns ganz schnell wieder warm - nicht nur ums Herz sondern auch um die Füße...

Michael Henseler
2006-12-18

 

Nachschlag...

Nun ist es amtlich: Die Telekomkapelle darf in diesem Jahr doch noch zwei mal aufspielen.
Und zwar am 03. und 17. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt in Konstanz.
Der ist immer einen Besuch wert. Mit uns natürlich besonders ;-)
Weitere Info zum "Weihnachtsmarkt am See" siehe unter Links.

Michael Henseler
2006-11-07

 

Sieg geht an Telekomkapelle Konstanz

Seit nunmehr elf Jahren führt der Schwarzwälder Bote zusammen mit Partnern die Aktion Urlaub zu Hause noch schöner durch. Dabei können Leserinnen und Leser aus den Landkreisen Calw, Freudenstadt, Rottweil, Schwarzwald-Baar und Zollernalb regionale Ausflugstipps einsenden. Diese werden von einer Jury bewertet, die besten prämiert und veröffentlicht.
Unser zweiter Vorstand Bernfried Häßler fasste die Highlights unseres letztjährigen Ausfluges auf die Rigi zusammen und reichte einen Wandervorschlag mit dem Titel "Überwältigende Aussichten vom Gipfel" ein.
Am 07. Oktober 2006 fand die Bekanntgabe der Gewinner in der Festhalle in Nagold-Hochdorf statt. Als Abgeordnete unseres Vereins reisten natürlich Bernfried Häßler selbst und unser Dirigent Bernd Egi zu dieser Veranstaltung an. Moralisch unterstützt wurden sie dabei von ihren Gattinnen.
In der festlich ausgestalteten Halle durfte man sich kostenlos stärken, bevor es dann endlich zur Sache ging.
Die Jury bat jeden der Gewinner aus den Landkreisen einzeln nach vorn und überreichte - begleitet von einem Tusch der Kapelle - die großzügigen Preise.
Nach schier endlosem warten wurde schließlich auch die Telekomkapelle aufgerufen.
Unsere beiden Repräsentanten staunten nicht schlecht, als ihnen mitgeteilt wurde, sie hätten den ersten Vereinspreis, eine Einladung für den gesamten Verein ins Braustüble der Kronenbrauerei nach Hochdorf mit zünftigem Vesper gewonnen.
Überglücklich nahmen sie den Preis entgegen und reihten sich in die Schar der Gewinner zum Gruppenfoto ein.
Das abschließende, reichhaltige Mittagessen hatte man sich nach dem anstrengen Vormittag wirklich redlich verdient.

Impressionen von der Preisverleihung sind in unserer Galerie zu finden.
Der Link zu dem Artikel "Überwältigende Aussichten vom Gipfel" steht in der Linkliste.

Michael Henseler
2006-10-29

 

War's das etwa schon?

Mit unserem heutigen Gig in Hilzingen durften wir wie in jedem Jahr die Besucher der Kirchweih wieder für einige Stunden unterhalten. Das breit gefächerte Potpouri schien bei den Gästen gut anzukommen. Sie spendeten uns reichlich Beifall. Besonders freuten wir uns, dass - völlig überraschend- unser Saxophonist Franz auftauchte und uns tatkräftig unterstützte, obwohl er doch eigentlich im Krankenhaus liegen sollte! Es wurde gemunkelt, er habe sich im Schutze des Hegauer Nebels heimlich durch's Fenster abgesetzt. Einzelne wollen sogar unter seinem Musizier-Dress einen Pyjama entdeckt haben...
Tatsache jedoch ist, dass die behandelnde Ärztin ihm extra für den Auftritt den Ausgang gestattet hat. 'Ganz nebenbei' darf er natürlich auch seine Familie besuchen ;-)
Musik ist eben doch die beste Medizin! Noch mal ganz herzlichen Dank, Franz!
Tja, nach unserem derzeitigen 'Tourkalender' sieht alles danach aus, als wäre dies der letzte Auftritt für dieses Jahr gewesen! Unglaublich, dass dieses Jahr schon wieder fast vorbei ist. Dabei haben wir uns doch gerade erst warm gespielt und die 'neue' PA-Anlage erstmalig richtig zum Einsatz gebracht...
Jedoch dürfen wir mit dieser Saison zufrieden sein: Zehn Gigs haben wir gespielt. Es wären sogar zwei mehr gewesen, hätten uns nicht einige ganz und gar unerfreuliche Ereignisse an den Auftritten gehindert.
Vielleicht gibt es in diesem Jahr doch noch ein Wiedersehen mit der Telekomkapelle Konstanz.
Eventuell spielen wir wieder auf dem Weihnachtsmarkt in Konstanz.
Aber das ist noch in der Pipeline.

Michael Henseler
2006-10-14

 

Die drei-Stunden-Gaudi

Mit ihrem Auftritt beim Scheunenfest in Schlatt am Randen feierte die Telekomkapelle ein weiteres Debut.
Auch dort hatte sie noch nie zuvor gespielt. Leider – wie sich nun herausgestellt hat! Es kommt nicht sehr oft vor, dass einem eine derartige Begeisterung entgegenschlägt. Über gute drei Stunden ließen sich die Musiker von der Euphorie der Festbesucher von einem Stück zum nächsten tragen. Vor allem die Schweizer schienen derart angetan, dass man versucht wäre zu glauben, es gäbe in ihrem Ländli keine solch flotten, fetzigen und beschwingten Musikkapellen...
Dass man bei der Telekomkapelle nicht nur zuhören sondern auch mitmachen darf, erfuhr eine Schweizer Dame. Nach dem sie von unserem Chef-Begleiter D. Giovanni (Name von d.R. zum Schutz der Privatsphäre geändert) sicher auf die Bühne geführt wurde, dirigierte sie virtuos und leidenschaftlich für einige Minuten die Kapelle.
So verrann die Zeit im Flug. Fast hätte man die Telekomkapelle gar nicht mehr gehen lassen.
Aber schließlich hatte der Dirigent ein Einsehen mit den Musikern und ihren trocken Kehlen.
Er beendete den Auftritt und gönnte den Aktiven das wohlverdiente flüssige Gold, nachdem es ihm so lang gelungen war - trotz der zahl- und trickreichen Versuche des Veranstalters – die Bierversorgung der Kapelle zu unterbinden.
Wir hoffen, es hat den Festbesuchern genau so großen Spaß gemacht wie uns.
Wenn wir dürfen kommen wir gern im nächsten Jahr wieder!

Michael Henseler
2006-08-21

 

Eine große Ehre...

wurde uns zuteil, indem wir zum ersten mal auf dem Wein- und Fischerfest der Insel Reichenau spielen durften.
Zwar war uns Petrus zunächst nicht sonderlich wohl gesonnen. Die tolle Stimmung der Besucher jedoch beflügelte unsere MusikerInnen derart, dass sie sich noch mehr als sonst ins Zeug legten, um eine gute Perfomance hinzulegen. Dies muss wohl auch Petrus beeindruckt haben, konnte doch die Sonne den Regen von Stunde zu Stunde mehr und mehr zurück drängen.
Als wir den Stab um 19h00 an den Musikverein Wollmatingen weitergaben, hatte der Sonnenschein endgültig gesiegt und die Festbesucher waren bester Laune.
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns beim Veranstalter für die gute Organisation und die prima Versorgung, sowie bei den Jungs vom PA-Verleih und im FoH für die einwandfreie Beschallung!!

Michael Henseler

 

Schweizerfeiertag Stockach

Jedes Jahr im Juni feiert Stockach vier Tage sein Stadtfest.

Es erinnert an die vergebliche Belagerung von Stockach im Jahre 1499 durch das Heer der Eidgenossen im Schwaben- oder Schweizerkrieg. Daher der Name „Schweizerfeiertag“!

Durch die Vermittlung unseres Kollegen Rainer Schwab durften wir dieses Jahr wieder einmal im großen 3000 Mann/Frau fassenden Festzelt auf dem „Dillplatz“ in Stockach zum Handwerkervesper aufspielen. Wie fast in jedem Jahr war es auch heuer wieder sehr heiß, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat. Lediglich unserem Tonmeister Michael machten entweder die Hitze oder die Probleme mit unserer PA-Anlage zu schaffen. Auch unserem Dirigenten scheint die Hitze etwas in den Kopf gestiegen zu sein. Hat er doch die Bühne mit einem Forum für Raucher verwechselt und während des dirigierens seine stink… Pfeife demonstrativ im Mund behalten. Ein neben sich aufgestellter Ventilator hat uns dann die Rauchschwaden so ins Gesicht getrieben, dass sich nicht nur unser zweiter Vorstand brüskiert abgewandt hat.

Aber die Spende unseres Passivmitglieds Sigi Müller und die fulminante Verpflegung des Stockacher Narrenpräsidenten in spe - Rainer - hat dann die Wogen wieder geglättet.

Büenzli
2006-06-26

 

Sommer auf dem Land ...

erlebten wir bei unserem Auftritt in Zizenhausen.
Die Kirchengemeinde hatte es mit den Bitten um gutes Wetter vielleicht doch leicht übertrieben.
Bei 32° im Schatten schufteten die MusikerInnen der Telekomkapelle fast bis zur völligen Erschöpfung. Wenn hier oder dort einmal ein Tönchen ausrutschte oder nicht absolut exakt auf den Schlag kam, dann ist dies selbstredend alleinig auf diese Umstände zurückzuführen!
[Wer es nicht glaubt, kann sich gern die Telekomkapelle im Winter anhören ;-) ]
Die Zizenhauser jedenfalls setzten nach dem Auftritt alles daran, die Telekomkapelle 'zu entschädigen' und kredenzten u.a. schönen Krustenbraten und super leckeren Kartoffelsalat.
Leider ließ es der durch die Wetterfreuden gezügelte Appetit nicht zu, soviel zu essen, wie es angemessen wäre! Schade!
Aber wir kommen sicherlich wieder und holen alles nach!!

Michael Henseler

 

Endlich...

nach dem wir die letzten beiden Auftritte leider absagen mussten, durften wir am 25. Mai endlich wieder auf die Bühne und in Dettingen zeigen, dass der Probenschweiß während der vergangenen Monate zu Recht in Strömen geflossen war! ;-)
Insbesondere wusste unser Armin die Festgäste und uns mit seinem Trompetensolo in Come back to Sorrento zu verzücken!
Da wir ebenso begeistert und ausdauernd wie die Kapelle vor uns spielten, schafften wir es schlussendlich gerade noch rechtzeitig vor Küchenschluss, ein paar Grillwürste zu ergattern, so dass wir nicht ausgehungert die teils lange Heimreise antreten mussten.

Michael Henseler

 

Auftritt in Fürstenberg

Am 18.03.2006 wurden in der Bürgerhalle zu Fürstenberg (bei Donaueschingen) zwei Mitglieder der Kapelle der Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei durch den Blasmusikverband Schwarzwald-Baar sowie den Bund deutscher Blasmusikverbände ausgezeichnet.
Den musikalischen Rahmen zu diesem feierlichen Anlass gestaltete natürlich die FF-Brauereikapelle, sowie als weitere "Werkskapellen" die Dynacast-Band (Bräunlingen), die Telekomkapelle Konstanz sowie das S-Bändle (Donaueschingen).
Einige Fotos vom Auftritt finden sich in der Galerie.

Michael Henseler

 

Alles wird gut?

Nach nicht ganz komplikationsfreier Schwangerschaft mit zuletzt heftigeren Wehen war es am 25.09. endlich soweit: Um 19.20 Uhr erblickte der jüngste Spross der Telekomkapelle das Licht der Welt. Klatschend, johlend und jubelnd begleiteten die Oktoberfestgäste die Geburt unseres 165 Minuten langen und ca. 120 Notenblätter schweren Events.
Auch wenn wir etwas Mühe hatten, mit den ungewohnten und ungünstigen Umständen auf der Bühne umzugehen, schienen die Showeinlagen, Witze und Moderationen den Zuhörern zu gefallen.
Besonders der Gesang unserer Tanja muss einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben: Wurde sie doch eine Woche später in einer Konstanzer Sushi-Bar darauf angesprochen!
Alles wird gut...

Der Pate

 

Abgeschirmt in Zizenhausen

Wie auch schon an fast allen Auftritten zuvor, durften wir uns auch diesmal voll auf das Wetter verlassen.
Pünktlich nach Spielbeginn fielen die ersten Tropfen, die uns auch treu bis zum Ende begleiteten.
Nicht nur die hartgesottenen Gäste kauerten sich unter den Schirmen zusammen sondern auch wir. Glücklicherweise hatte der Veranstalter entsprechend vorgesorgt. So konnte sich die Kapelle auf/unter zwei große Schirme aufteilen, während die Sängerin und die Sänger an einem Bistrotisch-Schirm Unterschlupf fanden.
Für allseitige Verwunderung sorgte allerdings unser Dirigent, als er sich plötzlich eine Warnweste überstreifte.
Vermutete er, der Regen könne so dicht werden, dass man uns nicht mehr erkennen würde? Wollte er damit vermitteln, die Telekomkapelle Konstanz sei eine ewige Baustelle? Oder geht gar von der Telekomkapelle eine Gefahr aus, vor der gewarnt werden muss?
Wir werden es wohl nie erfahren...
Trotz der etwas unkomfortablen Umstände ließen sich die Festbesucher leicht zum Mitmachen animieren und beklatschten vor allem unsere Solist(inn)en.
Sogar eine Spende für unsere Kapelle sprang dabei erfreulicherweise heraus!

Nach drei Stunden Einweichzeit ging auch dieser Auftritt zu Ende. Abbauen durften wir dann wieder im Trockenen.

Ein bisschen bedauern wir es ja schon, dass unsere nächsten Auftritte im Festzelt statt finden werden. Aber auch damit werden wir uns sicherlich gut arrangieren können. ;-)

Michael Henseler

 

Feucht aber fröhlich in Aufen

Am Tag unseres Auftrittes in Aufen blickten wir sorgenvoll gen Himmel. Bei unserer Abreise vom Bodensee ließ das Wetter irgendwie nichts Gutes erwarten. Je näher wir jedoch dem Auftrittsort kamen, desto mehr lösten sich die Wolken in Wohlgefallen auf.
Frohen Mutes bauten wir in Aufen Instrumente und Technik auf und begannen unseren Gig. Leider war unser Glaube wohl etwas zu schwach, ließ der Himmel doch beim dritten Stück alles auf uns nieder prasseln was er zu bieten hatte.
Fluchtartig suchten sich nicht nur die Festbesucher ein Dach über dem Kopf sondern auch wir.
Auf der kleinen überdachten Bühne stapelten sich die MusikerInnen sowie das notdürftig abgebaute Equipment.
Nachdem wir uns etwas sortiert hatten setzten wir unseren Auftritt fort.
Wir ließen uns dabei von dem stetig in den Nacken tropfenden Nass ebenso wenig stören, wie vom jeweiligen Hintermann, der sich alle Mühe gab, uns nach Kräften ins Ohr zu schallen.
An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Vordermännern dafür entschuldigen, dass ich mich nicht energisch genug der Aufforderung des Dirigenten widersetzt habe, die Marschbecken stimmungsfördernd einzusetzen! Ich hoffe das Pfeifen in euren Ohren hat inzwischen nachgelassen ;-)
Mit jedem Stück stieg unsere Laune ein wenig mehr an. Und dies war garantiert nicht nur ein Verdienst der guten Getränkeversorgung!

Irgendwann später hatte sich das Wetter ausgetobt, sodass wir uns aus dem Schutze des Daches herauswagten.
Um die Entfernung zum Publikum im Festzelt zu überwinden, führten wir einen Marsch zu selbigem durch. Gemessen an dem Umstand, dass wir dies schon seit Urzeiten nicht mehr gemacht hatten, klappte es wirklich gut.
Vor dem Festzelt heizten wir den Gästen mit ein paar Gassenhauern ordentlich ein, was diese durch Mitsingen und -klatschen sichtlich honorierten.
In einem leichten Anflug von Wahnsinn entschieden wir uns danach, wieder draußen vor der Bühne zu spielen. In einer Blitzaktion wurde der Platz entwässert, die Stühle geputzt und die Technik wieder aufgebaut.
Vermutlich hatte Murphy seine Finger im Spiel, denn leider wurden wir erneut Leid geprüft. Während der Zugaben öffnete der Himmel abermals seine Schleusen.
Es half nichts; wir mussten auf der Stelle abbrechen und schleunigst die inzwischen triefnasse Technik zusammenpacken.

Zusammenfassend lässt sich sicherlich feststellen, dass der Abend den Festgästen und auch uns trotz der widrigen Umstände einen gewissen Spaßfaktor geboten hat.

Michael Henseler

 

 

Ausflug der Telekomkapelle auf die Rigi

Nach mehrjährigem Planungsprozess war es am 25.06.2005 endlich so weit: Die Telekomkapelle begab sich wieder einmal auf einen Ausflug. Das Ziel: die Rigi. Pünktlich um 08.03 Uhr verließen 28 Teilnehmer mit dem Zug den Schweizer-Bahnhof in Konstanz in Richtung Zürich HB. Dort wollten wir um 10.09 weiter nach Arth-Goldau fahren. Allerdings erfuhren wir um 10.05 Uhr, dass sich die Abfahrt wegen eines Fahrleitungsschadens auf unbestimmte Zeit verschiebt. Alternativ sollte ein Busverkehr zwischen Zürich HB und Thalwil eingerichtet werden. Mit mittelmäßiger Begeisterung begaben wir uns zusammen mit einigen anderen hundert Fahrgästen wie durchgesagt zu Gleis 3. Dort traf auch bereits nach einer 3/4 Stunde der erste Bus ein. Als ginge es um die besten Schäppchen im Schlusserkauf, stürzten wir uns in den selbigen und fanden sogar komplett mehr oder weniger Platz. D.h. leider nicht ganz komplett. Es fehlte Frau Gerhard (Name v.d. Red. geändert), die verschwand, weil sie dringend ihre Tasche auswaschen musste. Unser Bitten und Flehen, der Busfahrer möge noch etwas warten half nichts; wir fuhren ohne Frau G. ab.
Der Busfahrer war ansonsten ein sehr freundlicher, lockerer Typ und unterhielt sich blendend mit den umstehenden Fahrgästen. Es beunruhigte uns allerdings etwas, dass er den Weg zum Bahnhof Thalwil nicht kannte. Dank einiger ortskundiger Mitreisender gelangten wir doch noch nach einigen angetäuschten Abbiegemanövern und einer Rückwärtsfahrt an unser (Zwischen-) Ziel.
Übrigens traf kurz davor noch die Nachricht beim Fahrer ein, dass der Oberleitungsschaden wieder beseitigt ist!
Nun beschäftigte uns nur noch eins: Wo ist Frau G.?
Es nützte alles nichts: Wir mussetn in Thalwil unseren Zug nach Arth-Goldau bekommen. Wir entsinnten uns, dass Frau G. in solchen Situationen nicht ganz unerfahren ist und gingen davon aus, dass sie es auch diesmal irgendwie schaffen würde, uns wiederzutreffen.
Im ordentlich ausgelasteten Zug fanden wir in der 1. Klasse glücklicherweise noch einige freie Plätze. Unsere Anfrage an den Zugbegleiter, Frau G. im Zug auszurufen, wurde leider abschlägig beschieden.
In Arth-Goldau angekommen stellten wir glücklich fest, dass unsere Vermutung korrekt war. Frau G. hatte bereits in Zürich HB den Zug bestiegen.
Dummerweise war durch die Stunde Verspätung unser Plan gefährdet, vom Rigi hinab nach Viznau zu wandern. Versuche, bei der Rigi-Bahn auch eine Talfahrt auszuhandeln schlugen verständlicherweise fehl.
Auf der Rigi angekommen empfing uns ein Mix aus Sonne, Wolken und Regen. Da unser Zeitplan nun sehr eng wurde, blieb uns nicht viel Zeit zum Rucksackvesper.
Alsbald brachen wir wieder auf. Wir wollten bis Kaltbad absteigen, um von dort den Zug nach Viznau zu nehmen.
Das Wetter war uns gnädig gestimmt und bedachte uns nur mit einigen wenigen Regentropfen.
In Kaltbad punktgenau angekommen entschlossen sich Herr Tränker (Name ebenfalls v.d. Red. geändert) und besagte Frau G., den kompletten Abstieg zu Fuß zu bewältigen.
Der große Rest stieg in den Zug ein. Von der angeblichen Reservierung war nichts zu sehen und so saßen wir großflächig verteilt in den Wagen.
Rechtzeitig vor Abfahrt des Schiffes erreichten wir Viznau.
Kurz danach traf auch Herr T. ein. Als das Schiff ablegte, fehlte jedoch noch eine bestimmte Person! Aufgrund unserer an diesem Tag gemachten Erfahrung vertrauten wird darauf, dass auch in diesem Fall alles gut wird...
Und siehe da - in Brunnen erwartete uns bereits ungeduldig Frau G.!
Nun blieb uns noch etwas Zeit, einen Kaffee zu trinken und den Ort zu besichtigen.
Um 18.20 verließen wir Brunnen mit dem Zug Richtung Zürich. Allerdings wurde es im Vorortbahnhof von Zug noch einmal spannend: Für einige Minuten wurde es dunkel im Zug und sämtliche Anzeigen fielen aus. Gerade wollten wir uns Sorgen um unseren Anschlusszug machen, da ging die Fahrt dankenswerter Weise weiter. Selbst der Umstieg klappte reibungslos.
Als wir in Zürich eintrafen, trauten wir unseren Ohren kaum: Eine Lautsprecheransage hieß die Telekomkapelle willkommen und geleitete uns zu unserem Abfahrtgleis. Auch dort wurden wir wieder verbal empfangen. Man nannte uns den Wagen mit den reservierten Plätzen. Und siehe da: ein großes Reservierungsschild prangte dort! Wir hatten fast den Eindruck, die SBB wollte irgend etwas wieder gut machen...
Der Rest der Fahrt verlief dann erstaunlich unspektakulär, sodass wir gegen 21.00 h wieder Konstanz erreichten.
Auch wenn die Reise nicht exakt nach Plan verlief, waren doch alle Teilnehmer zufrieden und vor allem eins: müde.
Wir danken unseren Organisatoren für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Spontanität und ihren ungebrochenen Willen, die Gruppe zusammen zu halten, was sicherlich ungleich schwerer ist, als einen Sack Flöhe zu hüten.
Wir freuen uns, dass wir keinen Teilnehmer (endgültig) verloren haben und niemand zu Schaden kam. Wobei man bei Letzterem wohl eine Einschränkung machen muss: Es wird berichtet, dass ein gewisser Herr, der unbedingt darauf bestand, den Abstieg komplett per Pedes zu bewältigen, nicht unerhebliche Schwierigkeiten gehabt haben soll, die Treppenstufen im Bahnhof Zürich zu überwinden und schließlich sein Zuhause zu erreichen.
Wir wünschen ihm natürlich von Herzen eine schnelle Genesung! Und das selbstredend nicht nur, weil bald der nächste Auftritt vor der Tür steht... ;-)

Michael Henseler

 

Fulminanter Auftritt in Radolfzell

Trotzdem sich Petrus tagsüber überhaupt nicht einig werden konnte, welche Witterung er uns bescheren wollte, entschieden wir uns, unseren Auftritt in Radolfzell unter dem Konzertsegel durchzuziehen.
Dieser Mut wurde von ihm dann auch gebührend honoriert, indem er es 10 Minuten nach Beginn des Konzertes ordentlich krachen ließ. Es regnete Katzen und Hunde; Blitze sorgten für eine nette Lightshow.
Während die wenigen Gäste, die sich im nahe gelegenen Biergarten niedergelassen hatten, fluchtartig die Szene verließen, verloren wir Musiker unseren Spaß nicht. Großartig unterstützt wurden wir von unserem Fanclub, der sich allerdings auch unter das Konzertsegel gerettet hatte.
Lästermäuler verbreiteten übrigens hinter vorgehaltener Hand, dass das Stück "Unter Donner und Blitz" die Ursache des Übels gewesen sei. Dem war jedoch definitiv nicht so! Das Stück wurde - quasi als Anwort auf das Unwetter - erst später gespielt.
Fast auf die Minute pünktlich zum Ende unseres Auftrittes beendete Petrus den Spuk und ließ uns zumindest im Trockenen abbauen.
Inoffiziellen Angaben zufolge gingen an diesem Abend immerhin 15,- EUR an Spenden ein.
Den Spendern und unserem treuen und hartnäckigen Fanclub ein herzliches DANKESCHÖN!

Michael Henseler

 

 

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Letzte Änderung der Website: 2016-02-22

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